„Vermeiden, Verringern, Verbessern“ heißt es zur Nachhaltigkeitswoche beim Thema Verpackungen bei toom. Sowohl in den Märkten als auch Online und in Werbebeilagen informiert die Baumarktkette die Kunden zu umweltfreundlichen Materialien. Damit sollen die Kunden bewusstere Kaufentscheidungen treffen können.
In einigen Fällen sind sie unverzichtbar, jedoch bieten sie zahlreiche Möglichkeiten für Verbesserungen: Verpackungen. Die Baumarktkette toom optimiert bereits seit einigen Jahren Verpackungen in den verschiedenen Sortimentsbereichen. So werden unnötige Verpackungen vermieden oder der Materialeinsatz wird reduziert. Und wo auf eine Verpackung doch nicht verzichtet werden kann, wird diese verbessert: So führte toom schon 2011 als erster deutscher Baumarkt Dispersionsfarben in Eimern aus Kunststoff-Rezyklat ein und konnte so bereits über 1000 Tonnen CO2 einsparen.
Auch im Bereich der Erdenverpackungen der Eigenmarken konnte toom durch Optimierungen des Folienmaterials den Ausstoß von Treibhausgasen um 49 Prozent reduzieren. Im Rahmen der toom Nachhaltigkeitswochen ruft das Kölner Unternehmen die Kunden dazu auf, beim Einkauf genau hinzuschauen: Auf diversen Produkten der toom Eigenmarke informieren Icons über die verbesserten Verpackungen.
Sammelaktion mit NABU
Mehr als 200 Millionen alte Handys lagern in deutschen Schubladen. Dabei können sie noch Gutes bewirken: Ab dem 12. Februar stehen in allen toom Märkten Sammelboxen des NABU, in denen alte Handys gespendet werden können. Diese werden vom Recycler AfB (Arbeit für Menschen mit Behinderung) entweder wiederaufbereitet und damit einer Zweitnutzung zugeführt oder gelangen ins Recycling. In alten und kaputten Handys stecken nämlich wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Nickel und Gold, die weiterverarbeitet werden können. Pro Mobiltelefon erhält der NABU eine feste Summe von seinem Partner Telefonica. Das Geld fließt anschließend in Insektenschutzprojekte des NABU.
Bei toom wird Nachhaltigkeit auch abseits von Aktionswochen großgeschrieben. Als Rewe Tochter baut die Baumarktkette ihr Nachhaltigkeitsmanagement auf den vier Säulen „Grüne Produkte“, „Energie, Klima und Umwelt“, „Mitarbeiter“ und „Gesellschaftliches Engagement“ auf. Jede dieser Säulen ist verschiedenen wichtigen Fragestellungen der Nachhaltigkeit gewidmet. So überzeugen beispielsweise die Produkte der toom Eigenmarke nicht nur durch angemessene Preise und Qualität, sondern auch durch grünere Verpackungen, nachhaltigere und gesündere Inhalte und faire Produktions- und Lieferketten. Damit bleibt das Eigenmarkensortiment dem toom Dreifachnutzen treu: „Gut für mich. Gut für die Umwelt. Gut für mein Portemonnaie.“
Quelle: toom
Weitere Meldungen - Nachhaltigkeit und Green Packaging

Industriegüter weltweit sicher und nachhaltig unterwegs
Globale Handelsströme, strengere gesetzliche Vorgaben und wachsende Nachhaltigkeitsanforderungen fordern von Unternehmen neue Lösungen für die Verpackung ihrer Industriegüter entlang der gesamten Verpackungs- und Logistikkette.

Nivea Creme-Dose aus 95 Prozent recyceltem Aluminium
Beiersdorf bringt mit der Nivea Creme Natural Touch die erste zusätzliche Variante zur klassischen Creme in einer Dose aus 95 Prozent aus recyceltem Aluminium auf den Markt.

IfBB startet Forschungsprojekt „Resi – Reststoffe innovativ“
„Resi – Reststoffe innovativ“ heißt ein neue Forschungsprojekt am IfBB an der Hochschule Hannover, in dem die Nutzung von landwirtschaftlichen Rest- und Abfallstoffen für die Kunststoffindustrie erforscht wird.

Warum die Tinte den Unterschied macht
Bereits 2018 haben sich die Edding AG und Elried Markierungssysteme entschieden, ihre Stärken zu vereinigen.

Verpackung prägt die Bilanz bei Marbach
Der Stanzformen- und Werkzeughersteller Marbach blickt auf ein intensives Jahr 2025 zurück.

TemperPack erweitert Produktionskapazitäten mit neuem Werk in Michigan
Der neue Standort in Lansing/Michigan bietet etwa 60 Prozent mehr Produktionsfläche als die bisherige Anlage.
