PA Consulting nimmt erste Dry Molded Fiber-Anlage von PulPac in Betrieb

Das britische Beratungsunternehmen PA Consulting hat die erste auf der Dry Molded Fiber Technologie von PulPac basierende Scala-Produktionslinie erworben, die für mehr Nachhaltigkeit in der Verpackungsindustrie sorgen soll.

Das britische Beratungsunternehmen PA Consulting will mit dem Erwerb der ersten PulPac Scala-Produktionslinie seine Position im Bereich nachhaltiger Verpackungen stärken. Die Technologie basiert auf der Dry Molded Fiber Technologie von PulPac und soll für mehr Nachhaltigkeit in der Verpackungsindustrie sorgen.

Die PulPac Scala-Maschinenplattform verfügt über neue Fähigkeiten, die die Herstellung von hochwertigen, maßgeschneiderten Verpackungslösungen mit hohem Ausstoß ermöglichen. Sie sind zudem auf die strengen Anforderungen nachhaltiger Verpackungen zugeschnitten. Aufbauend auf bestehenden Spritzgießkomponenten, die für Dry Molded Fiber angepasst wurden, bietet Scala nun neue Spezifikationen mit Fokus auf die Kreislauffähigkeit.

„Mit der Anschaffung einer PulPac Scala-Maschine machen wir einen weiteren Schritt, um nachhaltige Dry Molded Fiber-Verpackungen zum Leben zu erwecken. Die Produktionslinie ist nun vor Ort in Cambridge, UK, vollständig in Betrieb genommen und wird uns in die Lage versetzen, globale Marken mit durchgängigen Produktionskapazitäten – von der Machbarkeit bis zur Markteinführung – besser zu bedienen.“

Tony Perrotta, Sustainability & The Regenerative Economy bei PA Consulting

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Bestehende Spritzgießkomponenten wurden für die Dry Molded Fiber Technolgie angepasst. (Bild: Pulpac)

„Wir sind begeistert, dass PA Consulting die Scala-Maschine von PulPac als Launch-Partner übernommen hat. Unsere enge Partnerschaft hat maßgeblich dazu beigetragen, nachhaltige Verpackungen bei führenden globalen Marken voranzutreiben. Das Engagement von PA für innovative Lösungen und die Nutzung von Technologien ist ein Beleg für unsere gemeinsame Vision einer nachhaltigeren Zukunft. Dies wird unseren Kunden die Möglichkeit geben, den Markenwert zu steigern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck um bis zu 80 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Technologien zu reduzieren.“

Sanna Fager, Chief Commercial Officer bei PulPac

Quelle: PulPac

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