
Doris Peters
CosPaTox Konsortium
Essigreiniger und Balsamico-Essig, Körper- oder H-Milch. Jedem ist klar, dass es sich dabei um vollkommen verschiedene Produkte handelt. Wenn es aber darum geht, sie in recycelten Kunststoff zu verpacken, werden Haushalts- und Lebensmittel immer noch gleich behandelt. Das möchte ein Konsortium ändern, das aus dem Forum Rezyklat hervorgegangen ist und mittlerweile fast 50 Mitglieder zählt.
Über Motivationen und die ehrgeizigen Ziele des jetzt an den Start gegangenen CosPaTox-Konsortiums haben wir mit der Projektmanagerin Doris Peters gesprochen.
Das ganze Interview im packaging journal TV Talk
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Weitere Informationen
CosPaTox steht für Cosmetics, Packaging and Toxicology (Kosmetik, Verpackung und Toxikologie). Ziel ist es, bisher fehlende spezielle Sicherheitsstandards für hochwertige Post-Consumer-Kunststoffrezyklate (PCRs) für Kosmetika und andere Haushaltsverpackungen zu schaffen.
Das Konsortium besteht aus großen europäischen Markenartiklern der Kosmetikindustrie, der Hygiene- sowie der Wasch- und Reinigungsmittelbranche in Zusammenarbeit mit Recyclingunternehmen, Kunststoffherstellern und Kunststoffverarbeitern. Der Zeitrahmen ist ehrgeizig: Innerhalb von 24 Monaten will CosPaTox die Ergebnisse dieser Arbeit veröffentlichen.
Erschienen in packaging journal 6/2021
Außerdem in dieser Ausgabe:
Etikettieren und Kennzeichnen:
Produkte und Verpackungen authentifiziertbar machen
Nachhaltigkeit:
Neue Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen
Transportverpackungen:
Markenbotschafter und nachhaltige Beschützer
und vieles mehr
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