
Bis zur nächsten Ipack-Ima 2025 in Mailand ist es noch eine Weile hin, aber die Veranstalter stecken bereits mitten in der Planung für die wichtigste Messe der Verpackungsbranche in Italien. Unteranderem arbeitet man an einer neuen Ausrichtung der Messe und auch der Rhythmus soll sich ändern.
Im Interview erklärt Ipack-Ima-Vorsitzender Valerio Soli, was sich zur nächsten Messe in Mailand ändern soll. Bereits jetzt gäbe es zahlreiche Anmeldungen und Zusagen für die nächste Ausgabe der Messe. Weiterhin soll die Ipack-Ima Antworten auf die Fragen liefern, die die Branche beschäftigen. Zuletzt waren das Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Innovationen. Mit ihrem Angebot richtet sich die Messe besonders an Märkte wie Lebensmittel auf Getreidebasis, Getränke und Pharmazeutika.
Neuer Rhythmus ab 2025
„Unsere Kunden haben uns darauf hingewiesen, dass der klassische Dreijahresrhythmus unserer Veranstaltung nicht mehr mit dem rasanten Tempo des technologischen Fortschritts und der Marktveränderungen vereinbar ist. Deshalb werden wir uns ab 2025 von dem umfangreichen Dreijahresmodell verabschieden und zu einer Reihe miteinander verbundener Messeveranstaltungen übergehen, die sich jeweils auf bestimmte Produktbereiche konzentrieren. Dieser Ansatz wird die Aussteller bis 2028 konsequenter und zeitnaher durch den technologischen Fortschritt führen.“
Valerio Soli
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Besonders zeichnet sich die Messe auch durch ihre starke internationale Ausrichtung aus. Das zeigt sich auch bei der Planung weiterer Veranstaltungen in anderen Ländern. „In Algerien ist eine Veranstaltung zum Thema Teigwaren geplant, in Spanien und Deutschland eine Veranstaltung für die pharmazeutische Industrie und in den kommenden Monaten eine ganze Reihe von Veranstaltungen zum Thema Verpackungen an verschiedenen Orten in Asien“, erklärt Valerio Soli.
Quelle: Ipack-Ima
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