Faerch meldet Fortschritte beim Ausbau seiner integrierten Recyclingaktivitäten: Die unternehmenseigene Recyclingdivision Cirrec steigert die Verfügbarkeit von traybasiertem recyceltem PET und stärkt damit die Rohstoffversorgung für kreislauffähige Lebensmittelverpackungen innerhalb der dänischen Faerch Group.
Faerch berichtet, dass die Recyclinganlage Cirrec in den Niederlanden trotz eines angespannten Marktumfelds für Recycler in Europa stabil arbeitet und ihre Leistung kontinuierlich ausbaut. Cirrec liefere inzwischen die volle jährliche Produktionskapazität von rund 27.000 Tonnen rPET-Pellets für den internen Bedarf der Faerch Group. Damit sichere sich das Unternehmen den Zugang zu lebensmitteltauglichem Recyclingmaterial und stärkt seine Position als integrierter Recycler und Verpackungshersteller.
Das Unternehmen betont, dass sowohl transparente als auch farbige PET-Schalen als stabile Quelle für recyceltes PET dienen. Die Nutzung von Tray rPET ermögliche es, Verpackungen herzustellen, deren Material bereits einen Lebenszyklus durchlaufen hat und erneut eingesetzt wird, um Ressourcen zu schonen und Umweltauswirkungen zu reduzieren.
Tim Rademacker, Divisional CEO Recycling der Faerch Group und von Cirrec, erklärte, Faerch stelle durch die Steuerung des Recyclingprozesses über Cirrec stabile Qualität und Versorgung sicher. Dies schütze Kunden vor Marktschwankungen und unterstütze eine langfristige Planungssicherheit bei PET-Lebensmittelverpackungen.
Quelle: Faerch
Faerch berichtet, dass die Recyclinganlage Cirrec in den Niederlanden trotz eines angespannten Marktumfelds für Recycler in Europa stabil arbeitet und ihre Leistung kontinuierlich ausbaut. Cirrec liefere inzwischen die volle jährliche Produktionskapazität von rund 27.000 Tonnen rPET-Pellets für den internen Bedarf der Faerch Group. Damit sichere sich das Unternehmen den Zugang zu lebensmitteltauglichem Recyclingmaterial und stärkt seine Position als integrierter Recycler und Verpackungshersteller.
Integriertes Recycling als Grundlage für Versorgungssicherheit
Faerch verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel, Kunststoffverpackungen konsequent im Kreislauf zu führen. Im Zentrum dieser Strategie steht die Cirrec Division, die gebrauchte PET-Schalen aus dem Konsum sammelt und zu neuem Verpackungsmaterial für den Lebensmittelbereich aufbereitet. Durch die Kontrolle des gesamten Recyclingprozesses will Faerch gleichbleibende Materialqualität, stabile Lieferketten und eine höhere Unabhängigkeit von volatilen Rohstoffmärkten erreichen.Das Unternehmen betont, dass sowohl transparente als auch farbige PET-Schalen als stabile Quelle für recyceltes PET dienen. Die Nutzung von Tray rPET ermögliche es, Verpackungen herzustellen, deren Material bereits einen Lebenszyklus durchlaufen hat und erneut eingesetzt wird, um Ressourcen zu schonen und Umweltauswirkungen zu reduzieren.
Ziel für 2026: 25 bis 30 Prozent Tray rPET
Für das Jahr 2026 hat sich Faerch das Ziel gesetzt, einen Anteil von 25 bis 30 Prozent Tray rPET über das gesamte Produktportfolio hinweg zu erreichen. Dieses Ziel ist laut Unternehmen in die internen Zertifizierungsprozesse integriert und soll schrittweise umgesetzt werden. Voraussetzung dafür sei eine enge Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.Tim Rademacker, Divisional CEO Recycling der Faerch Group und von Cirrec, erklärte, Faerch stelle durch die Steuerung des Recyclingprozesses über Cirrec stabile Qualität und Versorgung sicher. Dies schütze Kunden vor Marktschwankungen und unterstütze eine langfristige Planungssicherheit bei PET-Lebensmittelverpackungen.
Quelle: Faerch
