Die steigende Komplexität in der Kosmetik- und Pharmaherstellung erfordert flexible Abfülllösungen. Groninger präsentiert auf der interpack 2026 modulare Systeme, die sich an veränderte Produktanforderungen anpassen.
Veränderte Produktanforderungen in der Kosmetik- und Pharmaindustrie stellen Hersteller vor neue Herausforderungen. Die Nachfrage nach neuartigen Cremes und konservierungsmittelfreien Sprays wächst, wodurch sich auch die Abfüllprozesse ändern müssen. Groninger bietet mit seinen modularen Abfüllsystemen, wie der ‚flexcare‘, eine Lösung an, die sich an diese dynamischen Märkte anpasst. Die Plattform ermöglicht die sichere Verarbeitung unterschiedlicher Viskositäten und bietet zügige Formatwechsel. Nach Angaben von Groninger sichern Nachrüstoptionen die Investitionen langfristig ab. Dies sei entscheidend für Märkte, die immer schneller und komplexer werden.
Digitale Intelligenz für stabile Prozesse
Mit wachsender Komplexität steigt auch die Bedeutung digitaler Unterstützung in der Produktion. Groninger hat mit ‚VisionX Pink‘ ein digitales Ecosystem entwickelt, das Maschinendaten transparent macht und Abweichungen frühzeitig erkennen lässt. Echtzeitkennzahlen zur Anlagenverfügbarkeit und Prozessfähigkeit unterstützen die Analyse, während eine integrierte Dashcam eine videobasierte Fehlerdiagnose ermöglicht. Diese digitalen Assistenzfunktionen sind darauf ausgelegt, den Bedienalltag zu erleichtern und Wissen dort zu sichern, wo es gebraucht wird.
Zukunft der Abfülltechnologie
Auf der interpack 2026 in Halle 16 können Besucher erleben, wie Groninger moderne Abfüllprozesse gestaltet: flexibel, präzise und digital vernetzt. Diese Ansätze helfen Herstellern, auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicher zu produzieren und zeigen, wohin sich die Abfülltechnologie entwickelt.
Groninger auf der interpack 2026: Halle 16, Stand B37
Quelle: Groninger







