Maschinenbauer und Zulieferer arbeiten zusammen

Vom 08. bis 10. November findet die FMB in Bad Salzuflen statt und bietet Impulse für die Zusammenarbeit von Maschinenbauern und Zulieferern.

Vom 08. bis 10. November findet die Fachmesse für Maschinenbau in Bad Salzuflen statt und bietet Impulse für Maschinenbauer und Zulieferer. In Zeiten von Lieferkettenproblmen suchen Maschinenbauer weiter nach der Zusammenarbeit und Partnern auf unterschiedlichen Technologiefeldern. 

Rund 300 Aussteller zeigen die gesamte Bandbreite der Zulieferindustrie – viele aus der Region, viele aber z.B. auch aus der Südhälfte Deutschlands oder aus den Niederlanden. Metall- und Kunststoffverarbeitung sind ebenso stark vertreten wie, unter anderem, Montage- und Handhabungstechnik, Antriebstechnik, Elektrotechnik/ Elektronik und industrienahe Dienstleistungen.

„Die Stärke des Maschinenbaus in unserer Region hat auch ihren Grund in der intensiven Kooperation mit den Zulieferern, die hier stark vertreten sind. Die FMB ist seit zwanzig Jahren die Plattform, um Maschinenbauer und Zulieferer zusammenzubringen – eine Plattform, die längst über OWL hinaus strahlt.“

Alexander Petrusch, Head of Events FMB beim Messeveranstalter Easyfairs

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In dieser Zeit ist die FMB nicht nur kontinuierlich gewachsen. Sie hat immer wieder neue Fokusthemen integriert wie z.B. die Oberflächentechnik und – erstmals in diesem Jahr – den Sondermaschinenbau. Unter dem Label “SoMa Club” haben sich die Firmen A.H. Meyer Maschinenfabrik, BISONTEC, EMG, Schrage Maschinen- und Apparatebau, B+S Engineering, HARTING Applied Technologies, Werges Maschinenbau, Ottemeier Werkzeug- und Maschinentechnik sowie Silberhorn Maschinenbau zusammengeschlossen, um das Thema des Sondermaschinenbaus weiter zu promoten.

Die FMB adressiert damit die zentralen Themen, die den Maschinenbau und seine Zulieferer aktuell bewegen: auf der Ausstellungsfläche, aber auch im Vortragsprogramm. Die Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind: KI und Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Effizienz, Ausbildung und Karriere. Petrusch weiter: „Zu jedem Thema wird es neben Einzelvorträgen auch Keynotes und eine Paneldiskussion mit Experten geben – und die Besucher werden Impulse erhalten, die sie in ihrem Unternehmen einbringen können.“

Impulse, die weit in die Zukunft reichen, werden auch auf dem großen Gemeinschaftsstand des Spitzenclusters it´s OWL vermittelt. Dort zeigen die beteiligten Hochschulen praxisnahe Beispiele aus der Projektarbeit. Mindestens ebenso praxisorientiert ist das Beratungsangebot des Mittelstand- Digital Zentrums Ruhr-OWL, das sich auf der FMB vorstellt und Maschinenbauer bei Digitalisierungsprojekten unterstützt. Alexander Petrusch:

„Die Digitalisierung ist ein Schwerpunkt sowohl im Vortragsprogramm als auch bei vielen Ausstellern. Wer sich zu diesem Thema umfassend und mit Blick auf die Umsetzung im Betrieb informieren möchte, ist auf der FMB am richtigen Ort.“

Ein weiteres Highlight: Zum ersten Mal auf der FMB dabei sind die „Ingenieure ohne Grenzen“. „Es ist uns wirklich eine Herzensangelegenheit, dieser sehr guten Organisation eine Bühne zu geben. Das ist wirkliche Aufbauhilfe, die ankommt“, sagt Petrusch.

Quelle: FMB

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