Als erfolgreich bewertet das Start-up „PackEx“ den Verlauf seiner Pilotphase. Das für den B2B-Vertrieb konzipierte Geschäftsmodell, Standardfaltschachten voll digitalisiert und automatisiert zu produzieren, werde gut angenommen, teilt das Wormser Unternehmen mit. PackEx ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Sie hat sich darauf spezialisiert, kundenspezifische Faltschachteln in kleinen Auflagen von 1 bis 5.000 Stück herzustellen. Dabei kommen verschiedene technologische Innovationen zum Einsatz: ein neu entwickeltes Laserverfahren, ein automatisierter Produktions-Workflow und moderne Offset- und Digital-Druckverfahren im Sieben-Farb-Modus. Derzeit beschäftigt PackEx nach eigenen Angaben 20 Menschen.
„Nach unserer erfolgreich abgeschlossenen Pilotphase können wir sagen: Unser Geschäftsmodell bewährt sich.“ Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications bei PackExPackEx setzt vor allem auf sein Web-to-Pack-Konzept. Dieses ermöglicht durch Automations- und Standardisierungsprozesse kostengünstige individualisierte Massenproduktionen. Teure und aufwendige Einzelfertigungen werden unnötig.
