Südpack hat sein US-Geschäft strategisch neu ausgerichtet und das Produktionswerk im US-Bundesstaat Wisconsin an den Verpackungsspezialisten PPC Flex veräußert. Mit der Transaktion ist eine langfristig angelegte Partnerschaft verbunden, die den gemeinsamen Ausbau des US-Marktes, insbesondere im Segment Fleisch- und Käseverpackungen, vorsehe, wie es heißt.
Südpack hat im Zuge der Neuausrichtung seiner Aktivitäten in den Vereinigten Staaten das Werk in Oak Creek nahe Chicago an den langjährigen Branchenpartner PPC Flex verkauft. Ziel des Schrittes ist es, die Marktpräsenz in Nordamerika zu stärken und Kunden künftig gezielter mit leistungsfähigen Verpackungslösungen zu bedienen. Für Südpack spielte nach eigenen Angaben auch die Sicherung einer verlässlichen Perspektive für die Beschäftigten am Standort eine zentrale Rolle.
Durch die Zusammenarbeit wollen beide Partner ihre jeweiligen Stärken bündeln. Südpack bringt seine technologische Expertise im Bereich Hochleistungsfolien ein, während PPC Flex den Marktzugang und die lokale Präsenz in den USA stärkt. Gemeinsam soll so insbesondere das Geschäft mit Verpackungslösungen für Fleisch- und Käseprodukte weiter ausgebaut werden.
Im Jahr 2018 hatte die Südpack Verpackungen GmbH und Co. KG die US-amerikanische Seville Flexpack Corporation mit Sitz in Oak Creek, Wisconsin, übernommen.
PPC Flex wurde 2016 gegründet und verfolgt seitdem eine Wachstumsstrategie über gezielte Akquisitionen. Das Unternehmen positioniert sich zwischen großen internationalen Verpackungskonzernen und regionalen Anbietern und ist unter anderem in den Bereichen Healthcare-, Lebensmittel- und Spezialverpackungen tätig.
Quelle: Südpack/PPC Flex
Südpack hat im Zuge der Neuausrichtung seiner Aktivitäten in den Vereinigten Staaten das Werk in Oak Creek nahe Chicago an den langjährigen Branchenpartner PPC Flex verkauft. Ziel des Schrittes ist es, die Marktpräsenz in Nordamerika zu stärken und Kunden künftig gezielter mit leistungsfähigen Verpackungslösungen zu bedienen. Für Südpack spielte nach eigenen Angaben auch die Sicherung einer verlässlichen Perspektive für die Beschäftigten am Standort eine zentrale Rolle.
Strategische Partnerschaft für den US-Markt
Mit dem Verkauf des Standorts geht eine strategische Partnerschaft zwischen beiden Unternehmen einher. PPC Flex zählt mit rund 1.600 Mitarbeitenden zu den führenden Convertern in Nordamerika und verfügt über einen breiten technologischen Zugang sowie eine starke Marktposition. Das bisherige Südpack-Werk in Oak Creek fügt sich nach Unternehmensangaben in die bestehende Standort- und Wachstumsstrategie von PPC Flex ein.Durch die Zusammenarbeit wollen beide Partner ihre jeweiligen Stärken bündeln. Südpack bringt seine technologische Expertise im Bereich Hochleistungsfolien ein, während PPC Flex den Marktzugang und die lokale Präsenz in den USA stärkt. Gemeinsam soll so insbesondere das Geschäft mit Verpackungslösungen für Fleisch- und Käseprodukte weiter ausgebaut werden.
Fokus auf nachhaltiges Wachstum
Mit der Neuausrichtung des US-Geschäfts schafft Südpack nach eigenen Angaben die Grundlage für nachhaltiges Wachstum in der Region. Die Partnerschaft mit PPC Flex soll es ermöglichen, Kunden in den Vereinigten Staaten künftig noch enger und marktgerechter zu bedienen, ohne selbst eine eigene Produktionsstruktur vor Ort aufrechterhalten zu müssen.Im Jahr 2018 hatte die Südpack Verpackungen GmbH und Co. KG die US-amerikanische Seville Flexpack Corporation mit Sitz in Oak Creek, Wisconsin, übernommen.
PPC Flex wurde 2016 gegründet und verfolgt seitdem eine Wachstumsstrategie über gezielte Akquisitionen. Das Unternehmen positioniert sich zwischen großen internationalen Verpackungskonzernen und regionalen Anbietern und ist unter anderem in den Bereichen Healthcare-, Lebensmittel- und Spezialverpackungen tätig.
Quelle: Südpack/PPC Flex
