Die Mosca GmbH blickt auf ein wirtschaftlich herausforderndes Jahr 2025 zurück. 2026 fokussiert das Unternehmen den Blick auf Internationalisierung, Digitalisierung und den strategischen Einsatz von künstlicher Intelligenz.
Das vergangene Jahr forderte von Mosca eine hohe Anpassungsfähigkeit. Entgegen der ursprünglichen Prognosen blieb eine spürbare konjunkturelle Erholung im zweiten Halbjahr aus.
Auf den Fachmessen des vergangenen Jahres präsentierte Mosca zudem mehrere neue Maschinen und Lösungen, die sich in zunehmend digitalisierte Fertigungs- und Verpackungslinien einfügen. Die beiden leistungsstarken Umreifungsmaschinen SoniXs MCB Speed und SoniXs MP-7 beispielsweise bieten Kunden Effizienz und digitale Features. Und der im letzten Jahr präsentierte Digital Load Pass beinhaltet alle Informationen zum verwendeten Umreifungsband in einem QR-Code – darunter den Energieverbrauch beim Verpacken sowie den daraus resultierenden CO2-Fußabdruck.
Überschattet wurde das vergangene Jahr vom Tod des Firmengründers Gerd Mosca. „Dank seines Pioniergeists, seinem Mut zur Veränderung und festem Vertrauen in die Menschen hat mein Vater die Grundlage für die Mosca GmbH geschaffen, auf der das Unternehmen heute steht. Dieses Erbe wird auch in Zukunft maßgeblich für die Ausrichtung des Unternehmens sein“, so Timo Mosca.
Gleichzeitig laufen die letzten Vorbereitungen für die neue Bandproduktion in Mexiko, die ab 2026 das gesamte Bandportfolio für den zentral- und südamerikanischen Markt zur Verfügung stellt. Auch in Indien und China will das Unternehmen seine Geschäfte ausbauen. „Wir haben in den letzten drei Jahren schwierige äußere Marktbedingungen in Deutschland und Europa erlebt. Für die nächsten Monate und Jahre wünschen wir uns eine klare Richtung und eine Normalisierung der politischen Rahmenbedingungen, damit wir die Zeichen und Weichen wieder auf Wachstum stellen können“, schließt Timo Mosca.
Quelle: Mosca
Das vergangene Jahr forderte von Mosca eine hohe Anpassungsfähigkeit. Entgegen der ursprünglichen Prognosen blieb eine spürbare konjunkturelle Erholung im zweiten Halbjahr aus.
"Wir haben ein Jahr erlebt, das uns in vielerlei Hinsicht gefordert hat. Der erwartete Aufschwung ist marktübergreifend ausgeblieben. Die aktuelle Marktsituation erfordert von uns volle Konzentration auf unsere Kernkompetenzen und eine strikte Priorisierung unserer Projekte.“Trotz des schwierigen Umfelds investierte Mosca gezielt in seine Zukunftsfähigkeit. Mit der Eröffnung einer neuen Produktionsstätte in Johor, Malaysia, im Juni 2025 stärkte die Gruppe ihre Präsenz in Wachstumsmärkten außerhalb Europas.
Timo Mosca, CEO
Auf den Fachmessen des vergangenen Jahres präsentierte Mosca zudem mehrere neue Maschinen und Lösungen, die sich in zunehmend digitalisierte Fertigungs- und Verpackungslinien einfügen. Die beiden leistungsstarken Umreifungsmaschinen SoniXs MCB Speed und SoniXs MP-7 beispielsweise bieten Kunden Effizienz und digitale Features. Und der im letzten Jahr präsentierte Digital Load Pass beinhaltet alle Informationen zum verwendeten Umreifungsband in einem QR-Code – darunter den Energieverbrauch beim Verpacken sowie den daraus resultierenden CO2-Fußabdruck.
PPWR-Engagement und Projekt-Allianz
Die neue EU-Verpackungsverordnung Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) prägte ebenfalls: Gemeinsam mit zwölf weiteren europäischen Unternehmen rief Mosca die „Projekt-Allianz Umreifungsbänder“ (PAU) ins Leben und setzte sich für eine Ausnahmeregelung für Umreifungsbänder ein, um unnötige Emissionen und Einschränkungen bei der Transportsicherheit zu verhindern und gleichzeitig nachhaltige Recyclingstrategien zu fördern.Überschattet wurde das vergangene Jahr vom Tod des Firmengründers Gerd Mosca. „Dank seines Pioniergeists, seinem Mut zur Veränderung und festem Vertrauen in die Menschen hat mein Vater die Grundlage für die Mosca GmbH geschaffen, auf der das Unternehmen heute steht. Dieses Erbe wird auch in Zukunft maßgeblich für die Ausrichtung des Unternehmens sein“, so Timo Mosca.
Jubiläumsjahr 2026
Das Jahr 2026 markiert das 60-jährige Bestehen der Mosca GmbH. Angesichts einer weiterhin verhaltenen Prognose für das erste Halbjahr setzt das Unternehmen im Jubiläumsjahr auf eine Konsolidierung der eigenen Stärken. Ein zentraler Baustein ist dabei der strategische Einsatz von künstlicher Intelligenz, um interne Abläufe zu vereinfachen und Ressourcen effizienter zu nutzen.Gleichzeitig laufen die letzten Vorbereitungen für die neue Bandproduktion in Mexiko, die ab 2026 das gesamte Bandportfolio für den zentral- und südamerikanischen Markt zur Verfügung stellt. Auch in Indien und China will das Unternehmen seine Geschäfte ausbauen. „Wir haben in den letzten drei Jahren schwierige äußere Marktbedingungen in Deutschland und Europa erlebt. Für die nächsten Monate und Jahre wünschen wir uns eine klare Richtung und eine Normalisierung der politischen Rahmenbedingungen, damit wir die Zeichen und Weichen wieder auf Wachstum stellen können“, schließt Timo Mosca.
Quelle: Mosca
