Die Jokey Group hat in Zusammenarbeit mit Circolution einen neuen Mehrwegeimer für die Food-Branche eingeführt. Gemeinsam mit dem Systempartner überführt Jokey dabei Mehrweg in einen Ansatz, der sich in bestehende Lieferketten und Prozesse von Industriekunden integrieren lässt.
Jokey betrachtet Mehrweg nicht als reines Produkt, sondern als ein umfassendes System, das Verpackung und Prozess miteinander verbindet. Entscheidend ist, dass alle Elemente wie Rückführung, Reinigung, Lagerung und Datentransparenz zuverlässig ineinandergreifen. Für diese Systemleistung kooperiert Jokey mit Circolution, einem Unternehmen, das sich auf die Rückführungslogistik und Umlaufsteuerung spezialisiert hat. Maximilian Bannasch, Mitgründer von Circolution, betont die Wichtigkeit eines funktionierenden Systems, um Mehrweg im industriellen Alltag praktikabel zu machen.

Pilotprojekt mit Kaffee Braun
Ein praktisches Beispiel für die Umsetzung des Mehrwegansatzes zeigt ein Pilotprojekt mit der Rösterei Kaffee Braun. Das Unternehmen, das seit über 30 Jahren Kunde von Jokey ist, hat auf den neuen eckigen Mehrwegeimer mit zehn Litern Volumen umgestellt. Jonas Braun, Geschäftsführer von Kaffee Braun, lobt die neue Lösung als zukunftsfähig und alltagstauglich. Die neuen Gebinde sind stapelbar, aus Monomaterial gefertigt und auf hohe Umlaufzahlen ausgelegt, was sie besonders nachhaltig macht.
Fokus auf die Food-Branche
Die neuen Mehrwegeimer sind speziell für Anwendungen in der Food-Branche konzipiert, etwa für trockene Schüttgüter oder Produkte, die sich gut reinigen lassen. Jokey bietet die Eimer in drei Varianten an: fünf Liter eckig, fünf Liter rund und zehn Liter eckig. Ramona Lob von der Jokey Group erklärt, dass die Eimer so gestaltet sind, dass sie mit minimalem Aufwand in bestehende Prozesse integriert werden können. Dies senkt die Einstiegshürden für Unternehmen, die auf nachhaltigere Verpackungslösungen umsteigen möchten.
Quelle: Jokey Group





