Mit der MCH präsentiert Theegarten-Pactec auf der diesjährigen ProSweets eine kontinuierlich arbeitende Zweikopfmaschine, die sich durch Flexibilität und Hochleistung auszeichnet. Diese beiden Eigenschaften kommen vor allem Herstellern zugute, die saisonale Produkte wie Schokoladeneier zu Ostern oder Schokoladenkugeln zu Weihnachten im Sortiment haben. Aufgrund des modularen Aufbaus der MCH können die Produzenten schnell und einfach zwischen verschiedenen Formaten und Einschlagarten wechseln. Außerdem zeichnet sich die Maschine durch eine produktschonende Vereinzelung über den Teller und die Packmittelzufuhr im Entnahmekopf aus.
Die erste MCH verpackt Schokoladenkugeln von 20 Millimeter Durchmesser im Doppeldreheinschlag, die zweite Maschine die identischen Kugeln im Folienvolleinschlag. Die Leistung beträgt 1.200 Produkte pro Minute. Im Vor-Ort-Betrieb beim Süßwarenhersteller erfolgt das Umrüsten zwischen den verschiedenen Faltarten und/oder Produktformaten in zwei bis sechs Stunden. Die endgültig resultierende Zeit hängt stark von den Faltarten ab, zwischen denen gewechselt wird und ob sich gleichzeitig das Produktformat ändert. Damit bietet der Innovationstreiber Theegarten-Pactec kurze Stillstandszeiten in Kombination mit hoher Flexibilität.
Flexibilität punktet
Ein Sortiment an saisonalen Süßwaren erfordert flexible und schnell arbeitende Maschinen. Denn zum einen können sich die Produkte in Format und Einschlagart unterscheiden, zum anderen müssen in kurzer Zeit große Mengen hergestellt werden. Eine MCH-Verpackungsmaschine von Theegarten-Pactec erfüllt all diese Anforderungen und macht die Investition in mehrere verschiedene Maschinen unnötig. Um den Messebesuchern zwei Faltarten und damit auch die Flexibilität der Maschine vorstellen zu können, zeigt der Dresdner Verpackungsspezialist zwei Exponate.
Die erste MCH verpackt Schokoladenkugeln von 20 Millimeter Durchmesser im Doppeldreheinschlag, die zweite Maschine die identischen Kugeln im Folienvolleinschlag. Die Leistung beträgt 1.200 Produkte pro Minute. Im Vor-Ort-Betrieb beim Süßwarenhersteller erfolgt das Umrüsten zwischen den verschiedenen Faltarten und/oder Produktformaten in zwei bis sechs Stunden. Die endgültig resultierende Zeit hängt stark von den Faltarten ab, zwischen denen gewechselt wird und ob sich gleichzeitig das Produktformat ändert. Damit bietet der Innovationstreiber Theegarten-Pactec kurze Stillstandszeiten in Kombination mit hoher Flexibilität.
