Der Deutsche Verpackungskongress 2026 steht kurz vor dem Start und hat nach Angaben des Deutschen Verpackungsinstituts (dvi) nur noch wenige freie Plätze. Der 21. Branchengipfel findet am 19. März 2026 in Berlin statt und wurde kurz vor Beginn um einen zusätzlichen Programmblock zur Unternehmenskultur erweitert.
Der Kongress richtet sich an Führungskräfte aus Industrie, Handel und Markenunternehmen entlang der Verpackungswertschöpfungskette. Ziel des Netzwerktreffens ist es laut Veranstalter, aktuelle Herausforderungen der Branche zu diskutieren und strategische Handlungsspielräume für Unternehmen aufzuzeigen.
Regulierung, Rohstoffe und KI im Fokus
Die Agenda umfasst laut dvi mehrere Themenblöcke zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Dazu zählen unter anderem der Stand von Verpackungsgesetzgebung und Einwegkunststofffonds, strategische Fragen zu Verpackungslösungen zwischen Marke und Markt sowie die Chancen neuer Rohstoffe. Auch der Einsatz künstlicher Intelligenz in Unternehmen wird anhand konkreter Anwendungsfälle diskutiert.
Kurz vor Veranstaltungsbeginn wurde das Programm um eine interaktive Session zur Unternehmenskultur ergänzt. Unter dem Titel „Unternehmenskultur: Der unterschätzte Hebel für Wettbewerbsfähigkeit“ sollen Wege aufgezeigt werden, wie Unternehmen ihre Organisation in Zeiten regulatorischer und wirtschaftlicher Herausforderungen strategisch weiterentwickeln können.
Nach Angaben des dvi steht dabei die Frage im Mittelpunkt, wie Unternehmen trotz wachsender Regulierung und konjunktureller Unsicherheiten Gestaltungsspielräume entlang der Supply Chain identifizieren und nutzen können.
Branchentreffen mit Netzwerkabend
Im Anschluss an das Tagesprogramm ist ein Netzwerkabend vorgesehen, zu dem das dvi gemeinsam mit seinen Partnern einlädt. Dabei sollen Gespräche vertieft sowie neue Kontakte innerhalb der Branche geknüpft werden.
Quelle: dvi







