Die Schreiner Group hat Mark Wright zum neuen CFO ernannt. Wright, der Anfang des Jahres die Nachfolge von Karl Tschacha antrat, bringt umfassende internationale Erfahrung mit und soll die kaufmännischen Strukturen des Unternehmens weiterentwickeln.
Mark Wright verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in internationalen Führungspositionen. Seine Karriere begann nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Berufsbegleitend qualifizierte er sich zum Immobilien-Ökonomen und war 26 Jahre bei Giesecke+Devrient in verschiedenen kaufmännischen Führungsrollen tätig. Zuletzt leitete er dort die Immobiliensparte und war als CFO der kanadischen Gesellschaft tätig.
„Die Schreiner Group hat mich durch ihre Innovationskraft und klare Wachstumsstrategie überzeugt“, erklärt Wright. Besonders im Bereich RFID sieht er großes Potenzial. Der Markt entwickle sich weg vom einfachen Etikett hin zu datenbasierten Mehrwertlösungen. „RFID, Digitalisierung und intelligente Daten sind entscheidende Wachstumstreiber für unsere Zielbranchen“, so Wright weiter.
Herausforderungen der Globalisierung
Neben Finanzen, Controlling und Einkauf verantwortet Wright auch IT und Facility Management. Ein besonderer Fokus liegt auf der Internationalisierung der Schreiner Group und der Optimierung der Kostenstrukturen. „Wir befinden uns in wirtschaftlich turbulenten Zeiten“, betont Wright. „Es ist wichtig, kaufmännische Stabilität mit strategischer Weitsicht zu verbinden und gezielt in Zukunftsthemen zu investieren.“
Karl Tschacha, der die kaufmännischen Strukturen der Schreiner Group über 15 Jahre maßgeblich geprägt hat, wechselt in die Rolle des Senior Management Consultant.
Quelle: Schreiner Group






