Herma zeigt auf der interpack 2026, wie modulare Etikettiertechnologie vielfältige Anforderungen in Verpackungs- und Produktionslinien erfüllt. Im Fokus steht der Herma 500, ein Etikettierer, der in Millionen Varianten konfigurierbar ist.
Die Integration von Etikettierern in Verpackungs- und Produktionslinien ist eine komplexe Aufgabe. Unterschiedliche Einbausituationen, Steuerungssysteme und Etikettenformate erfordern flexible Lösungen. Herma präsentiert auf der interpack 2026 eine Antwort auf diese Herausforderungen: den Herma 500. Dank modularer Bauweise lässt sich dieser Etikettierer in Millionen Varianten konfigurieren und ist innerhalb von zehn Tagen lieferbar. Diese schnelle Verfügbarkeit ist ein klarer Vorteil für Maschinenbauer und Integratoren, die Planungssicherheit und reduzierte Schulungsaufwände schätzen, heißt es.
Flexibilität durch Modularität
Der Herma 500 unterstützt Industrial-Ethernet-Standards wie Profinet und Ethernet/IP, was die Integration in weit verbreitete SPS-Systeme erleichtert und Verdrahtungsaufwand sowie Integrationskosten senken kann. Ein weiterer Vorteil ist der leistungsstarke Online-Konfigurator von Herma, der es ermöglicht, den Etikettierer exakt an die Anforderungen eines Projekts anzupassen. Parameter wie Baubreite, Laufrichtung oder Geschwindigkeitsbereiche können individuell definiert werden, und die entsprechenden CAD-Daten stehen sofort zum Download bereit.
Vielfältige Anwendungsbereiche
Neben dem Herma 500 zeigt das Unternehmen weitere Lösungen, darunter den Herma eco, einen kostengünstigen Einstiegs-Etikettierer, und das Print-&-Apply-System Herma PA4. Diese Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich flexibel in bestehende Produktionslinien integrieren. Auch für kleinere Produktionsumgebungen oder flexible Anwendungen bietet Herma Lösungen, wie den halbautomatischen Rundumetikettierer Herma 211.
Herma auf der interpack 2026: Halle 8B, Stand C27
Quelle: Herma







