Auf der Achema zeigt die MSK Covertech Group ihre Verpackungsanlagen für die Chemie- und Baustoffindustrie. Dabei setzt das Unternehmen auf nachhaltige und automatische Systeme wie eine Stretchverpackungsmaschine, die für Stabilität sorgt und Transportschäden vermeidet.
Vor kurzem hat die MSK Covertech Group eine neue Stretchverpackungsmaschine, MSK Wraptech, entwickelt. Die Anlage ist speziell für Säcke, Oktabins oder Bigbags auf Standardpaletten maßgeschneidert. Sie ist einfach zu bedienen und in Abfülllinien zu integrieren. Das patentierte MSK Stretchverfahren zur Raffung der Folienhaube (EP 1 353 847) sowie das Vertikal-Folienstraffsystem (EP 1 717 148) führen nicht nur zu einer hohen Ladungssicherung, sondern ebenso zu einer optimalen Werbewirkung des Markenlogos. Des Weiteren kann der Maschinenkopf auf Arbeitsniveau abgesenkt werden, so dass Bühnen und Leitern nicht erforderlich sind. Durch den ebenerdigen Zugang bieten die Verpackungsanlagen eine hohe Bediener- und Wartungsfreundlichkeit.

Das Unternehmen bietet auch Schrumpfverpackungssysteme an. Diese bieten Ladungsstabilität bei vernachlässigbarem Druck auf das Produkt. Es besteht auch die Möglichkeit, ein MSK Hybridsystem zu installieren. Dies bedeutet, dass sowohl Stretch- als auch Schrumpfverpackungen ohne Umstellung an der gleichen Verpackungslinie erzeugt werden können. Auf diese Weise wird für jedes einzelne Produkt die wirtschaftlich beste Verpackung erzielt.

MSK Fördersysteme können als integriertes Transport- und Materialflusssystem arbeiten, gesteuert durch die MSK Software EMSY. Dank der hohen Fertigungstiefe im eigenen Haus sind die verwendeten Komponenten sehr langlebig, hochwertig und speziell für die chemische Industrie korrosionsgeschützt. Das MSK Förderersortiment umfasst neben stationären Förderern auch Verfahrwagen, Aufzüge und FTS.
Quelle: MSK Covertech Group
MSK Covertech auch der Achema: Stand 3.0 A48
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