Festo zeigt auf der SPS 2019, wie die Grenzen zwischen pneumatischer und elektrischer Automation zunehmend verschwimmen. Im Zuge der Digitalisierung richtet sich der Anbieter von Automatisierungstechnik auch auf die smarte Produktion aus. Festo will sich technologieübergreifend aufstellen und hat daher sein Produktportfolio im Bereich der elektrischen Automatisierung erneut erweitert.
„Wir haben es in diesem Bereich mit einem breiten Feld unterschiedlichster Wettbewerber zu tun. Deshalb haben wir uns bei der Entwicklung unseres Produktportfolios – wie in unserem Kerngeschäft der Pneumatik auch – auf eine nahtlose „Connectivity“ fokussiert. Das heißt, wir bieten von der Achsmechanik der Maschine über die Elektronik bis hin zur künstlichen Intelligenz und Digitalisierung alles aus einer Hand an“, sagt Dr. Frank Melzer, Vorstand Product and Technology Management bei Festo.
