Ulma mit zwei Messeständen auf der Interpack

Ulma Packaging zeigt auf der Interpack 2026 seine neuesten Lösungen für Automatisierung und Nachhaltigkeit in der Lebensmittel- sowie in der Medizin- und Pharmabranche.
(Bild: Ulma Packaging)

Ulma Packaging zeigt auf der Interpack seine neuesten Verpackungstechnologien für die Lebensmittel-, Medizin- und Pharmabranche. Mit gleich zwei Messeständen unterstreicht das Unternehmen seine Kompetenz in den Bereichen integrierte Automatisierung, hygienegerechtes Maschinendesign, Nachhaltigkeit sowie validierte Prozesskontrolle unter regulatorischen Anforderungen.

In Halle 5 richtet sich Ulma Packaging mit High-Performance-Lösungen an die Lebensmittelbranche. Im Zentrum steht der Schalenversiegler TSX 875, der sich für anspruchsvolle Fast-Skin-Anwendungen eignet. Ergänzt wird dies durch die TSA 540, die bei MAP- und Skin-Verpackungen bis zu 21 Takte pro Minute erreicht. Nachhaltige Technologien wie Leafskin und R-Skin zeigen, wie sich Materialeinsatz und Ressourcenverbrauch reduzieren lassen.

Im Bereich der Vertikalverpackung präsentiert Ulma die VTC 840 WD, die für frische, gefrorene und sensible Produkte geeignet ist. TightBag und SealFlex Technologien unterstützen hierbei nachhaltige Verpackungskonzepte.

Validierte Prozesse für Medizin und Pharma

In Halle 16 fokussiert Ulma Packaging auf die Medizin- und Pharmabranche. Hier sind validierte Prozesskontrolle und vollständige Rückverfolgbarkeit entscheidend. Die Schlauchbeutelmaschine FM 305 produziert hermetisch dichte Verpackungen mit bis zu 100 Packungen pro Minute, während die TFS 500 Anlage flexible und starre Verpackungslösungen ermöglicht.

Besondere Aufmerksamkeit erhält das Eco Forming Konzept, das nachhaltige Materiallösungen wie Monomaterialien sowie Kombinationen mit Papier oder Tyvek umfasst. 

Quelle: Ulma Packaging

Halle 5, Stand C23 und Halle 16, Stand C38