Xolution investiert in ein neues Produktions- und Entwicklungszentrum in Dachau. Ziel ist es, die Produktion wiederverschließbarer Getränkedosen zu steigern und Marktanforderungen effizienter zu erfüllen.
Die Verpackungsindustrie steht vor der Herausforderung, steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Convenience zu erfüllen. Wiederverschließbare Getränkedosen sind dabei eine vielversprechende Lösung, um den steigenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht zu werden. In diesem Kontext hat Xolution den Spatenstich für ein neues Produktions- und Entwicklungszentrum in Dachau gesetzt.
Neues Zentrum in Dachau
Am neuen Standort im NU Park Dachau bündelt Xolution erstmals Verwaltung, Forschung & Entwicklung sowie Produktion. Diese strategische Entscheidung ermöglicht es dem Unternehmen, effizientere Prozesse zu gestalten und die Weiterentwicklung ihrer patentierten XO-Technologie voranzutreiben. Die Technologie macht es möglich, Standard-Getränkedosen wiederverschließbar zu gestalten, was den Anforderungen des Marktes nach mehr Convenience und Nachhaltigkeit entspricht.
Mit der Zusammenführung der bestehenden Produktionsstätten aus Bremen und der Tschechischen Republik nach Dachau plant Xolution, die Produktionskapazität auf bis zu 900 Millionen XO Lids pro Jahr zu erhöhen. Diese Investition sei ein klares Signal an die Getränke- und Verpackungsindustrie, dass wiederverschließbare Getränkedosen künftig eine größere Rolle im Markt spielen sollen.
Vorteile der XO-Technologie
Die patentierte XO-Technologie von Xolution bietet Herstellern die Möglichkeit, wiederverschließbare Verpackungen in bestehende Produktions- und Abfüllprozesse zu integrieren, ohne dass umfangreiche Anpassungen notwendig sind. Dies erleichtert den Zugang zu dieser Innovation und bietet gleichzeitig Vorteile in den Bereichen Produktschutz und Nachhaltigkeit. „Mit dem neuen Standort schaffen wir die Grundlage für unsere nächsten Wachstumsschritte“, erklärt Marc von Rettberg, CEO der Xolution Germany GmbH.
Der Spatenstich wurde von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und des Projektentwicklers Concrete Capital Real Estate begleitet.
Quelle: Xolution






