CCL Faubel stellt auf der LogiMAT die aktuelle Version seines Logistics Labels vor, das RFID zur kontaktlosen Aktualisierung eines E-Paper-Displays nutzt. Es kommt ohne Batterie aus und ist langlebig und wartungsfrei.
Die digitale Kennzeichnung richtet sich an Anwender aus Logistik, Produktion und Automatisierung. Sie ist unter anderem für wiederverwendbare Behälter und Ladungsträger in Kanban- und Closed-Loop-Prozessen konzipiert. Das Logistics Label nutzt RFID zur kontaktlosen Aktualisierung eines E-Paper-Displays, das die auf dem RFID-Tag gespeicherten variablen Daten sichtbar darstellt. Da das Logistics Label ohne Batterie auskommt, ist es besonders langlebig und wartungsfrei.
Mit dem Smart Printer Service stellt CCL Faubel zudem eine neuartige, lokal betriebene Lösung vor, die Druck- und Updateprozesse erstmals direkt an festen Arbeitsplätzen in Lager und Produktion zusammenführt. Der Service läuft auf Arbeitsplatzrechnern oder industriellen Terminals und verarbeitet Druckaufträge aus ERP-, WMS- oder vergleichbaren Systemen – ohne Cloud-Anbindung und ohne zusätzliche mobile Endgeräte.
Quelle: CCL Faubel
CCL Faubel auf der LogiMAT 2026: Halle 2, Stand 2D07
Die digitale Kennzeichnung richtet sich an Anwender aus Logistik, Produktion und Automatisierung. Sie ist unter anderem für wiederverwendbare Behälter und Ladungsträger in Kanban- und Closed-Loop-Prozessen konzipiert. Das Logistics Label nutzt RFID zur kontaktlosen Aktualisierung eines E-Paper-Displays, das die auf dem RFID-Tag gespeicherten variablen Daten sichtbar darstellt. Da das Logistics Label ohne Batterie auskommt, ist es besonders langlebig und wartungsfrei.
Fokus auf Updatezeiten
CCL Faubel verfügt über eine eigene Entwicklungsabteilung für digitale Kennzeichnungen, sogenannte Smart Labels, und hat das Logistics Label seit seiner Marktreife vor fünf Jahren kontinuierlich optimiert. Die Updatezeiten konnten dabei um bis zu 50 Prozent reduziert werden.Mit dem Smart Printer Service stellt CCL Faubel zudem eine neuartige, lokal betriebene Lösung vor, die Druck- und Updateprozesse erstmals direkt an festen Arbeitsplätzen in Lager und Produktion zusammenführt. Der Service läuft auf Arbeitsplatzrechnern oder industriellen Terminals und verarbeitet Druckaufträge aus ERP-, WMS- oder vergleichbaren Systemen – ohne Cloud-Anbindung und ohne zusätzliche mobile Endgeräte.
"Der Smart Printer Service ist eine vollständig lokal betriebene Update-Lösung, die sich in bestehende IT- und Prozesslandschaften integrieren lässt – ohne zusätzliche Insellösungen."Ergänzend ermöglicht das Android-SDK von CCL Faubel die direkte Einbindung der Update-Logik in vorhandene Kunden-Apps. Label-Updates lassen sich damit unmittelbar aus der Anwendung heraus steuern – inklusive Fortschrittsanzeige, Statusmeldungen und dem Auslesen der eindeutigen UID für Tracking- und Statusabfragen.
Christian Spanuth, Product Lead New Technology bei CCL Faubel
Schutzklasse IP65 für anspruchsvolle Umgebungen
Das Logistics Label ist ab sofort auch mit der Schutzklasse IP65 erhältlich. Neu ist dabei insbesondere die vollständige Staubdichtigkeit: Während das Label bereits zuvor zuverlässig gegen Strahlwasser aus allen Richtungen geschützt war, eröffnet der nun erreichte Staubschutz neue Einsatzfelder. Beispielsweise in stark staubbelasteten Industrieumgebungen mit feinen, trockenen Partikeln, in denen herkömmliche elektronische Labels an ihre Grenzen stoßen. So ist der Einsatz in Sauberzonen oder Reinraumbereichen möglich. Damit erweitert CCL Faubel die Anwendungsmöglichkeiten von klassischen Logistikumgebungen hin zu anspruchsvollen industriellen Produktionsbereichen.Quelle: CCL Faubel
CCL Faubel auf der LogiMAT 2026: Halle 2, Stand 2D07
