Die Anforderungen an die pharmazeutische Produktion steigen. Bausch + Ströbel bietet Lösungen, die technische Präzision mit Prozesssicherheit verbinden und präsentiert diese auf der interpack 2026.
Die pharmazeutische Industrie steht vor wachsenden Herausforderungen: Immer potentere Wirkstoffe, steigende Kosten und strengere regulatorische Vorgaben erfordern eine Anpassung der Produktionsprozesse. Fehler in der Produktion können teuer sein und gravierende Folgen für Patienten haben. Daher wächst der Bedarf an Partnern, die nicht nur Maschinen liefern, sondern komplette, verlässliche Produktionsumgebungen schaffen können. Bausch + Ströbel positioniert sich als solcher Partner. Das Unternehmen betont, dass Sicherheit nicht allein durch Technik entsteht, sondern durch ein tiefes Verständnis der pharmazeutischen Produktionsprozesse. Seit 1967 entwickelt Bausch + Ströbel Anlagen und Services für die aseptische Abfüllung und bietet heute Lösungen, die technische Präzision mit Prozesssicherheit verbinden.
Auf der interpack 2026 zeigt das Unternehmen mit Sitz in Ilshofen eine Mischung aus etablierten Systemen und neuen Entwicklungen, darunter ein integriertes Containmentsystem und eine neue Generation der Pulverabfüllung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Füll- und Verschließmaschine mit integriertem Isolator, die Produktsicherheit bei der Verarbeitung sensibler oder hochpotenter Wirkstoffe gewährleistet. Der Isolator schützt Produkt, Prozess, Bediener, Patient und Hersteller gleichermaßen und bietet somit eine sichere, durchgängige Produktionslösung.
Diese Herangehensweise verdeutlicht den Wandel klassischer Maschinenbauer hin zu Partnern, die Produktionsprozesse verstehen, Risiken minimieren und langfristige Sicherheit schaffen. Für viele Hersteller ist genau dieser Ansatz entscheidend.
Bausch + Ströbel auf der interpack 2026: Halle 16, Stand D15
Quelle: Bausch + Ströbel







