Digitaler Inline-Druck und Druckkontrolle sind natürliche „Partner“, wenn es um die Verpackung von Arzneimitteln in einer GMP-Umgebung geht. Als eine Weltneuheit bringt Hapa jetzt jedoch Druck und Kontrolle in einer einzigen vorvalidierten Einheit zusammen, die einen gemeinsamen Workflow nutzt.
Sie reduziert den Aufwand für Systemintegration und Validierung drastisch. Diese neue Art der Druckkontrolle ist auf der Achema bei zwei Systemen zu sehen: Beim Drucksystem H382, dem weltweiten Industriestandard für den Inline-Druck auf Verschlussfolien für Blister, das jetzt für Smart-Factory-Umgebungen aktualisiert wurde, und beim Drucksystem Web 4.0 5D, mit dem sich die Effizienzvorteile des Digitaldrucks für ein komplettes Drucklayout in CMYK nutzen lässt, inklusive variabler Daten und serialisierter Codes.
Beide Systeme verfügen nun über eine vorvalidierte Einheit bestehend aus einem Druck- und einem Kontrollmodul, die denselben durchgängigen PDF-Workflow nutzen. Die technische Integration des Kontrollsystems in den Workflow wird dadurch vereinfacht, der Zeitaufwand für die Einrichtung und Validierung erheblich reduziert. Die Kontrolle umfasst das gesamte Druckbild, die gedruckten Daten und Codes, das Grading und die Farben.
Gleichzeitig haben Anwender nur noch einen einzigen Systempartner und können damit eine typische Schnittstellenproblematik umgehen. Die Prüfung erfolgt jetzt ausschließlich auf Basis des Original-PDFs. Die beiden Drucksysteme H382 und Web 4.0 5D sind für den Inline-Druck konzipiert und werden standardmäßig als Top- (T) und Standversion (S) für die direkte Inline-Integration in Verpackungslinien geliefert. Sie sind auch als Rolle-zu-Rolle(R)-Konfigurationen erhältlich, die bei Bedarf eine interne Offline-Produktion von Verpackungsmaterial ermöglichen.
Papa auf der Achema: Halle 3.0, Stand D73
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