PepsiCo-Glasflaschen in neuem Design

Pepsico neues flaschendesign
Erstmals seit 27 Jahren wurden die Glasflaschen von Pepsico neu gestaltet. (Bild: PepsiCo)

PepsiCo hat mit Abfüller Simonds Farsons Cisk zusammengearbeitet und die Glasflaschen für verschiedene PepsiCo-Marken erstmals seit 1996 neu gestaltet. Die Investition in das neue Flaschendesign soll das Markenerlebnis für Kunden und Verbraucher verbessern und jüngere Zielgruppen ansprechen.

Simonds Farsons Cisk plc, Partner von PepsiCo und Abfüller des Pepsi-Cola-Portfolios für den lokalen Markt seit 1978, hat jetzt eine neue Glasflasche für die Flaggschiffmarken Pepsi-Cola und Pepsi Max, 7up und 7up Free sowie Mirinda auf den Markt gebracht. Diese Markteinführung folgt der weltweiten Einführung des neuen Flaschendesigns und ist die erste Aktualisierung des Designs seit 1996. Die neue Flasche verfügt über einen geätzten, gedrehten Boden für ein sichtbares und fühlbares Markenerlebnis und soll über ein erhöhtes Profil den jugendlichen Geist der Marke widerspiegeln und jüngere Verbraucher ansprechen .

Das neue Glasflaschendesign ergänzt ein ähnliches Design für die 1,5- und 0,5-Liter-PET-Flaschen, die erst letztes Jahr auf dem lokalen Markt eingeführt wurden.

“Wir sind zuversichtlich, dass die jüngste Investition in diese auffällige und kühne neue Glasflasche dazu beitragen wird, das Markenerlebnis unserer Kunden und Verbraucher weiter zu verbessern. Wir sind auch stolz darauf, die kürzlich bekannt gegebenen globalen Ziele von PepsiCo in Bezug auf die Sustainable Packaging Vision zu unterstützen und daran mitzuwirken.”

Susan Weenink Camilleri, Head of Sales & Marketing, Simonds Farsons Cisk

Erst kürzlich hatte PepsiCo ein neues globales Ziel bekanntgegeben, den Prozentsatz aller Getränke in wiederbefüllbaren Flaschen von zehn auf 20 Prozent zu verdoppeln, unter anderem durch den Ausbau von Refillangeboten in Kunststoff und Glas. Durch die Zusammenarbeit mit Partnern und Franchisegebern soll das aktualisierte Verpackungsziel PepsiCo dabei helfen, bis 2030 den Anteil an Neukunststoff pro Gebinde um 50 Prozent zu reduzieren und bis 2040 komplett darauf zu verzichten.

Quelle: Farson Group

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