Nachhaltigkeit mit grünem Strom

Südpack nimmt die Nachhaltigkeitsstrategie ernst und will erneuerbare Energien nutzen. Bis 2023 sollen Werke in Deutschland, Polen und den Niederlanden mit grünem Strom betrieben werden.
Südpack nimmt die Nachhaltigkeitsstrategie ernst und will erneuerbare Energien nutzen. Bis 2023 sollen Werke in Deutschland, Polen und den Niederlanden mit grünem Strom betrieben werden. (Bild: Südpack)

Bereits 2021 nahm Südpack am Standort Erolzheim eine neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb und setze auf grünen Strom. Bis 2023 sollen nun auch die Standorte in Deutschland, Polen und den Niederlanden Strom aus erneuerbaren Energien beziehen. Südpack will so die Produktion an den wichtigsten Standorten auf Ökostrom umstellen.

Eines der wichtigsten Nachhaltigkeitsziele von Südpack ist die Klimaneutralität. So zielen alle Produktentwicklungen, Baumaßnahmen, Initiativen und Kooperationen darauf ab, die CO2-Bilanz weiter zu verbessern und damit einen essenziellen Beitrag zur Klimaneutralität des Unternehmens zu leisten.

Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist auch die Umstellung der Standorte auf grünen Strom. Hierfür werden die Produktionsstandorte in Deutschland, Polen und den Niederlanden Strom aus skandinavischer Wasserkraft beziehen. Hierdurch kann Südpack den Corporate Carbon Footprint im Bereich von Scope 2, also bei Emissionen aus der Nutzung von eingekaufter Energie etwa für Stromverbrauch, Wärme oder Kühlung, deutlich reduzieren.

Durch die Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien wird Südpack 100 Prozent der CO2-Emissionen für Strom in 2022 einsparen.

„Ein Wert, der in etwa gleichzusetzen ist mit 6.950 Flügen von München nach Sydney und wieder zurück – oder mit dem jährlichen Heiz- und Stromverbrauch einer fast mittelgroßen deutschen Stadt.“

Erik Bouts, Sprecher der Geschäftsführung bei Südpack

Die Umstellung weiterer Standorte auf eine nachhaltige Energieversorgung steht ebenfalls auf der Agenda und wird sukzessive erfolgen.

Quelle: Südpack