­čÄž Podcast: Multivac – “Verpackung ist jetzt sexy”

Seit mehr als 60 Jahren stellt Multivac Verpackungsmaschinen her. Inzwischen ist das einst in der Garage gestartete Unternehmen eine weltweit agierende Gruppe mit mehr als 80 Tochtergesellschaften. CEO Christian Traumann ist seit 20 Jahren im Unternehmen und hat viele der Entwicklungen mitbekommen und auch Ver├Ąnderungen im Blick, die aktuell in der Branche stattfinden. Mit packaging journal hat der CEO ├╝ber k├╝nstliche Intelligenz (KI) und den Wandel vom Maschinenbauer zum Technologiekonzern gesprochen.

“Als ich 2002 gekommen bin, da waren wir eine Perle, eine richtige Maschinenbau-Perle, allerdings ohne jegliche Internationalisierung, und die haben wir dann vorangetragen. Heute haben wir ├╝ber 80 Vertriebsgesellschaften und 14 zus├Ątzliche Produktionsgesellschaften. Wir haben viel aus unterschiedlichen Sparten akquiriert.ÔÇť

Christian Traumann

Folge 16: "Verpackung ist jetzt sexy"

Das Unternehmen hat sich nicht nur vergr├Â├čert und internationalisiert, sondern setzt auch auf neue Technologien. Heute ist Multivac nicht nur Maschinenbauer, sondern Technologiekonzern

Wenn ich mir die Industrie angucke, dann sehe ich den Trend zu Systeml├Âsungen, zu ganzheitlichen L├Âsungen und Linienkompetenz. Wir haben uns fr├╝h genug gewandelt und bieten heute L├Âsungen zur Verarbeitung, zum Portionieren, f├╝r die Qualit├Ątssicherung, aber auch f├╝r End-of-line an. Das Thema Digitalisierung ist in aller Munde. Wir machen beim Thema Artificial Intelligence viel und bauen eine Menge an Services aus.

Christian Traumann ist seit mehr als 20 Jahren bei Mutlivac.
(Bild: Multivac)

Bereits heute setzt das Unternehmen auf KI-Tools und der CEO sieht viele Einsatzm├Âglichkeiten, um Prozesse zu automatisieren und zu optimieren.

multivac.com

packaging people, der Podcast von packaging journal und interpack erscheint von August an einmal pro Monat. Er kann ├╝ber alle bekannten Podcastportale, wie Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music, Deezer oder Google Podcasts abgerufen und abonniert werden. Abrufbar ist er auch auf den Onlineseiten von packaging journal und interpack.