
Sackstarke Automation für Mühlen
Wie vier Mühlen mit Koch Robotersysteme den Sack meistern – von der Handarbeit zur Hochleistung und in die automatisierte Zukunft.
Das Fachmagazin für die Verpackungsbranche
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Wie so oft resultiert auch die Idee für die Entwicklung einer neuen sterilen Mehrweggroßverpackung aus der konkreten Anforderung eines Interessenten: in diesem Fall für den Transport von Schokosplits. Realisiert wurde das Projekt in Zusammenarbeit von Intermediate Bulk Alliance GmbH (IBA) und IBC-Spezialist Werit.
Die Liquid Concept GmbH & Co. KG ist als zweitgrößter Vermieter von Mehrweg-Edelstahl-IBC in Europa im Lebensmittelmarkt sehr stark vertreten. Der Schwerpunkt der Tochtergesellschaft Intermediate Bulk Alliance GmbH (IBA) liegt dabei auf der Entwicklung aseptischer Einwegverpackungen zum Transport von flüssigen Lebensmitteln. Hier wurden bisher in erster Linie 250- bis 1.000-Liter-Inliner für diverse Klappcontainer entwickelt. Die Kräfte, die durch den Füllstoff auf die Einwegfolie entstehen, werden dabei durch die Container und die Umverpackung abgefangen.
Als eine geeignete Verpackungslösung für den Transport von Schokosplits gesucht wurde, hat man die Herausforderung angenommen und eine neuartige, sterile Mehrweggroßverpackung konzipiert.
Zuerst wurde von IBA ein innovativer, aseptischer Flexbag mit einem gewobenen Außensack und einem Inliner mit einer äußeren opak metallisierten PET-Folie sowie einer thermolaminierten Innenschicht aus PE und PA entwickelt. Den optimal passenden Stahlrohrrahmen steuert Werit mit seinem spezifischen Know-how bei.
In enger Zusammenarbeit ist so der NUTRiline aseptic entstanden, eine sterile Mehrwegverpackung, die überzeugt. Sie kann sowohl für niedrig als auch für hoch viskose Flüssigkeiten zum Einsatz kommen.
Detaillierte Auskunft über die Entwicklungsetappen und die Besonderheiten des neuen Mehrweg-IBC für Lebensmittel gibt Sascha Siebel, Fachmann in Sachen Food Großverpackung und seit 2020 Minderheitsgesellschafter der IBA.



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