
Yiruixing Packaging expandiert nach Deutschland und Frankreich
Das Unternehmen aus Foshan, China, reagiert damit eigenen Angaben zufolge auf die wachsende Nachfrage europäischer Marken nach individuellen, skalierbaren Verpackungssystemen.

Ranpak erweitert sein automatisiertes Verpackungsportfolio durch die weltweite Markteinführung von Flap’it!. Die automatische Lösung verpackt eine Vielzahl unterschiedlicher Kleinprodukte fünf Mal schneller als manuelle Prozesse und ermöglicht bis zu 50 Prozent Kosteneinsparungen beim Material.
Flap’it! stellt automatisch die richtige Höhe der Verpackung ein und fixiert das Produkt durch Innenlaschen und gepolsterte Ecken. Damit verbessert sich der Schutz des verpackten Inhalts und Transportschäden werden weitestgehend vermieden, so dass die Kosten sinken und weniger Produkt-Rücksendungen zu bearbeiten sind. Das System wird von nur einem Mitarbeiter bedient und kann mühelos praktisch überall aufgestellt werden. Zudem bietet es zahlreiche Sicherheitsfunktionen und beansprucht nur eine kleine Stellfläche.
Flap’it! kann bis zu 540 Pakete pro Stunde bzw. neun Pakete pro Minute verpacken und ist damit fünf Mal schneller als manuelle Verpackungsprozesse. Die Maschine wird in Etikettenlösungen für die Inline-Applikation von Versandetiketten integriert. Da Flap’it! die Pakete aus flachen Zuschnitten faltet, müssen keine fertigen Kartons in verschiedenen Größen mehr auf Lager vorgehalten werden. Der Empfänger kann das Paket mühelos ohne Messer, Schere oder andere Hilfsmittel öffnen. Kleine Pakete sind sogar über den Briefkasten zustellbar.

„Die weltweite Markteinführung von Flap’it! ist das jüngste Beispiel für die strategischen Investitionen, die Ranpak in innovative automatische Verpackungslösungen tätigt, um seinen Kunden Kosteneinsparungen, Effizienzsteigerungen und Nachhaltigkeitsvorteile zur Verfügung zu stellen. Mit Flap’it! helfen wir unseren Kunden, die Leistung ihrer Lieferkette zu verbessern, die Arbeits- und Materialkosten zu senken sowie ihre Klimabilanz zu verbessern.“
Omar Asali, Chairman und CEO von Ranpak
Die Flap’it! Lösung ist ideal für E-Commerce- und Logistik-Unternehmen, wie für den Business-to-Consumer (B2C) Vertrieb von Büchern, Fotobüchern, Drucksachen, personalisierten Geschenken, DVDs, Videospielen und kleinen Elektronikgeräten sowie im Business-to-Business (B2B) Bereich für den Versand von kleinen Ersatzteilen geeignet. Auch dem B2C-Handel von Kosmetik- und Körperpflegeprodukten bietet diese Verpackungslösung attraktive Vorteile. Flap’it! fügt sich nahtlos in gängige Kommissionierungs- und Verpackungsverfahren ein und verpackt Produkte mit einer maximalen Höhe von 80 mm.
Da die Lösung sehr einfach zu bedienen ist, kann auf aufwändige Mitarbeiterschulungen verzichtet werden. Auch können die Anwender mit Flap’it! bis zu 50 Prozent der Kosten für Verpackungsmaterial einsparen und das Abfallvolumen deutlich verringern.

Zu den ersten Flap’it! Kunden gehört Europas führender Fotoservice, der in Deutschland ansässige Dienstleister CEWE, der jedes Jahr mehr als sechs Millionen Fotobücher versendet. Mehrere Flap’it! Systeme haben CEWE in die Lage versetzt, die Anzahl der zu Spitzenzeiten beschäftigten Zeitarbeiter zu verringern und 30 Prozent des gesamten Verpackungsbetriebs zu automatisieren. Damit konnte die Lieferzeit für den Endkunden verkürzt und die Verpackungsqualität durch den besseren Schutz der verpackten Produkte verbessert werden.
Quelle: Ranpak

Das Unternehmen aus Foshan, China, reagiert damit eigenen Angaben zufolge auf die wachsende Nachfrage europäischer Marken nach individuellen, skalierbaren Verpackungssystemen.

Menasha Packaging stellt hierfür umfassende Verpackungsdienstleistungen bereit – von der Primär- bis zur Sekundärverpackung.

Im neuen E-Commerce-Lager von Rossmann in Großburgwedel bei Hannover kommen ab sofort die kunststofffreien Verpackungslösungen des niedersächsischen Unternehmens Papair zum Einsatz.

In Zusammenarbeit mit dem Recyclingpartner Enviroserve wurden mehr als 150 Sammelstellen in Wohn- und Geschäftsvierteln Dubais eingerichtet, heißt es.

Das Investment von butterfly & elephant soll den Ausbau des Systems und die weitere Standardisierung fördern.

Zu den ersten Anwendern gehört die britische Cardboard Box Company.
