Hoffmann Neopac setzt auf CO2-reduzierten Stahl

thyssenkrupp Rasselstein wird Hoffmann Neopac in Zukunft mit CO2-reduziertem Stahl beliefern.
thyssenkrupp Rasselstein wird Hoffmann Neopac in Zukunft mit CO2-reduziertem Stahl beliefern. (Bild: thyssenkrupp Rasselstein)

Das Verpackungsunternehmen Hoffmann Neopac und der Metallproduzent thyssenkrupp Rasselstein haben eine Absichtserklärung zur Belieferung mit CO2-reduzierten Verpackungsstahl unterschrieben. Mit dem Werkstoff wird Hoffmann Neopac sein Produktportfolio um CO2-reduzierte Dosen nochmals erweitern.

Nach einem gemeinsamen Projekt mit dem Kräuterbonbon-Hersteller Ricola im Jahr 2022 wird Hoffmann Neopac die zugesagten Mengen bluemint-Stahl nutzen, um auch andere Kunden auf CO2-reduzierte Weißblechverpackungen umzustellen. Hoffmann Neopac beliefert weltweit Kunden mit Produkten aus den Bereichen Babynahrung, Pharma, Kosmetik und Wellbeing.

Gemeinsame Arbeit an klimafreundlichen Verpackungen

Sowohl für thyssenkrupp Rasselstein als auch für Hoffmann Neopac ist die unterzeichnete Absichtserklärung ein wichtiger Beitrag zur klimaschonenden Stahlwertschöpfungskette. “Die Produktion von CO2-reduziertem Stahl trägt erheblich zu unseren Nachhaltigkeitszielen bei”, so Rasselstein-CEO Dr. Peter Biele. Bis spätestens zum Jahr 2045 möchte thyssenkrupp seine Produktion klimaneutral gestalten.

“Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir freuen uns sehr, dass wir mit thyssenkrupp einen Partner haben, die mit uns an klimafreundlichen Verpackungen arbeiten will”, sagt Mark Aegler, CEO von Hoffmann Neopac, “Wir haben bereits einige CO₂-reduzierte Verpackungen in der Hoffmann Neopac Gruppe umgesetzt. Wir produzieren unsere Dosen und Tuben in der Schweiz mit 100 Prozent Strom aus erneuerbarer Quelle, während wir auch ein eigenes Dekarbonisierungsprogramm verfolgen.”

Quelle: thyssenkrupp Rasselstein

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