Das US-amerikanische Säuglingsnahrungsunternehmen LactaLogics gab den Abschluss seiner Forschungs- und Entwicklungsphase im Bereich Verpackungen bekannt, einem partnerschaftlichen Projekt mit dem Verpackungsunternehmen Scholle IPN.
Frühgeborene auf den Neugeborenenstationen von Krankenhäusern sind extrem anfällig für Krankheiten und Infektionen. Dementsprechend hohe Ansprüche müssen Unternehmen wie LactaLogics in Sachen Verpackung stellen. Etwa, wenn es um Verpackung und Transport von Produkten auf Muttermilchbasis geht.
Produkte vor Verunreinigungen und Umwelteinflüssen schützen
„Bei unseren Gesprächen mit Neonatologen, Krankenschwestern auf der Neugeborenen-Intensivstation und Stillberaterinnen haben wir zentrale Probleme bei der Ernährung von Frühgeborenen erkannt. Selbst bei strenger Kontrolle ist ein von Menschen gesteuerter Prozess fehleranfällig. Die Auswirkungen können so gering sein wie Milchverschwendung oder so verheerend wie der Verlust eines Patienten“, erklärt Chelly Snow, Mitbegründerin und COO. „Unsere Partnerschaft mit Scholle IPN ermöglicht Krankenhäusern den Zugang zur aseptischen Verpackungstechnologie. Humanmilch muss nicht mehr gekühlt werden, und die Vermischung unter freiem Himmel wird minimiert, was die Art und Weise, wie Humanmilch verabreicht wird, revolutioniert.“
„Unsere aseptischen Verpackungen, insbesondere für Arzneimittel, schützen empfindliche Produkte vor Verunreinigungen und äußeren Umwelteinflüssen, was bei der Ernährung von Frühgeborenen von entscheidender Bedeutung ist“, sagt Andrew Lively, Business Development Manager bei Scholle IPN. „Die Möglichkeit, dies mit Lagerstabilität und kontrollierter, präziser Dosierung zu kombinieren, freut uns sehr und wir freuen uns auf die positiven Auswirkungen unserer Verpackung auf das Leben von Frühgeborenen.“
Quelle: LactaLogics
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