Achema startet in Frankfurt am Main

Achema 2022
(Bild: Dechema e.V / Jean-Luc Valentin)

Heute startet mit der Achema die globale Leitmesse der Prozessindustrie in Frankfurt am Main. Bis zum 26. August dreht sich alles um die aktuellen Themen der Branche, darunter auch die Herausforderungen, vor denen die Prozessindustrie angesichts der weltpolitische Lage steht. Eröffnet wird die Messe heute mit einer Veranstaltung unter dem Titel „Klimaneutrale Chemische Industrie“.

In diesem Jahr integriert die Achema erstmals den Kongress vollständig ins Messegeschehen: Alle Vortragssessions finden entweder auf Bühnen direkt in den Ausstellungshallen oder in unmittelbarer Nähe zu den Ausstellungsgruppen statt. Neu im Kongress sind zudem fünf statt bisher drei Thementage. Tägliche Highlight-Sessions zu den jeweiligen Themen setzen dabei zusätzliche Akzente.

Am heutigen Montag macht das Thema “Hydrogen Economy“ den Auftakt: Wasserstoff wird eine zentrale Rolle in der Transformation der Prozessindustrie, des Transportsektors und des Energiesystems hin zu einer künftigen Klimaneutralität spielen. Die Prozessindustrie ist bereits jetzt der Hauptnutzer von Wasserstoff. Wie sich in Zukunft weiteres Potenzial heben lässt, steht im Mittelpunkt des ersten Thementages.

Die Produktion ohne den Einsatz fossiler Rohstoffe ist ein wichtiges und ehrgeiziges Ziel, um Treibhausgasemissionen in der Prozessindustrie zu verringern. Die Idee einer fossilfreien Produktion ist zwar einfach, birgt aber viele unbeantwortete Fragen. Diesen geht der Thementag ,,Fossil Free Production‘am Dienstag (23.8.) nach. Der Thementag am Mittwoch (24.8.) greift das Fokusthema der Messe „The Digital Lab“ auf: Im Labor laufen Daten aus allen Bereichen der Forschung und Produktion zusammen. Modular, automatisiert und voll vernetzt, ist das digitale Labor ein zentraler Bestandteil für die Prozessentwicklung und Qualitätssicherung.

Beim Achema-Kongress treffen sich Forscher, Entwickler und Anwender, um über die neuesten technischen Entwicklungen und Lösungen für die aktuellen Herausforderungen der Prozessindustrie zu diskutieren. Insgesamt wartet der Kongress mit mehr als 115 Sessions auf. In den fünf Highlight-Sessions diskutieren Vordenker, Anwender und Technologieanbieter, wo wir heute stehen und was die Prozessindustrie in der Zukunft erwartet.

Während es in den Kongress-Sessions um anwendungsnahe Forschung und Entwicklung vom Proof-of-Concept bis an die Schwelle zum Markteintritt geht, legen die Praxisforen in kurzen Präsentationen den Schwerpunkt auf aktuelle Fragestellungen aus der Produktion, Best Practices und Ready-to-use-Technologien – die Anwendung immer im Blick.

Quelle: Dechema

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