­čÄž Podcast: CCL Faubel – Von Papieretiketten zu Smart Labels

Wer nach innovativen Produktkennzeichnungen sucht wird bei CCL Faubel f├╝ndig. Das international agierende Familienunternehmen CCL bietet Kennzeichnungsl├Âsungen f├╝r verschiedene Branchen an und setzt besonders auf Smart Labels. Business Development Manager Sven Rath sprach im packaging people Podcast ├╝ber digitale Label und wie Faubel die Vorteile aus der analogen und digitalen Welt in seinen Kennzeichnungsl├Âsungen zusammenbringt.

Mit fast 170 Jahren kann┬áCCL Faubel┬áauf eine lange Geschichte zur├╝ckblicken: Qualit├Ąt und Innovation stehen dabei genauso im Fokus wie heute zus├Ątzlich das Thema Nachhaltigkeit. Mit digitalen Labeln bedient das Unternehmen die wachsende Nachfrage nach nachhaltigen L├Âsungen im Bereich Kennzeichnung. Sven Rath erkl├Ąrt:

“Man hat eine gewisse Nachverfolgbarkeit. Das Label ist von jedem Menschen direkt auslesbar. Den Scan eines gedruckten Codes kann man sich damit sparen. Nachhaltigkeit ist auch ein gro├čes Thema. Es m├╝ssen nicht mehr Million von Etiketten in einem Unternehmen gedruckt werden, die teilweise eine sehr kurze Lebenszeit von unter einer Minute haben. Smart Labels Etiketten k├Ânnen hingegen mehrere hundertmal verwendet werden.ÔÇť

Sven Rath

Folge 18: Von Papieretiketten zu Smart Labels

Immer mehr Kunden erkennen den Mehrwert von Smart Labels, erz├Ąhlt der Manager. Auch wenn das Thema hier und da noch erkl├Ąrungsbed├╝rftig ist, seien unterschiedliche Branchen interessiert. CCL Faubel setzt seine Kennzeichnungsl├Âsungen besonders im Bereich Pharma ein, beispielsweise bei klinischen Studien. Inzwischen bietet das Unternehmen nicht nur die Labels an, sondern unterst├╝tzt Kunden auch mit der n├Âtigen Software.

Das Sch├Âne ist, dass wir alles selbst entwickeln. Wenn wir also merken, dass es noch eine kleine Ver├Ąnderung an der ein oder anderen Stelle braucht, k├Ânnen wir das einfach an die Kollegen weitergeben, die setzen das um und nach k├╝rzester Zeit haben wir dann eine L├Âsung. Wir k├Ânnen also auf interne Ressourcen zur├╝ckgreifen, was die Geschwindigkeit von Anpassungen deutlich beschleunigt. Auch die Software wird von uns geschrieben, hier braucht es keinen Dritten.

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packaging people, der Podcast von packaging journal und interpack erscheint von August an einmal pro Monat. Er kann ├╝ber alle bekannten Podcastportale, wie Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music, Deezer oder Google Podcasts abgerufen und abonniert werden. Abrufbar ist er auch auf den Onlineseiten von packaging journal und interpack.