Omron: Mit dem Werk der Zukunft auf Tour

Omron Flexible Manufacturing Roadshow mit dem Werk der Zukunft auf Tour
Omron war mit der Flexible Manufacturing Roadshow erstmalig in Deutschland unterwegs. (Bild: Omron)

Omron ist mit seiner Flexible Manufacturing Roadshow quer durch Europa unterwegs und demonstrierte bereits in Mailand, Barcelona, den nordischen Ländern und Großbritannien das Werk der Zukunft zum Anfassen. Jetzt war die Show erstmalig in Deutschland unterwegs – mit kollaborativen Lösungen für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. 

Fachkräftemangel, Klimawandel und Preissteigerungen stellen Industrie und Gesellschaft vor riesige Herausforderungen. Die Automatisierungsexperten von Omron wollen Antworten aufzeigen: Im Coreum in Stockstadt bei Darmstadt konnten Interessierte die „Flexible Manufacturing Roadshow“ erleben, die aktuell in verschiedenen Städten Europas Station macht und über Innovationen in der Fertigung informiert.

Im Fokus standen Technologien, die es Unternehmen ermöglichen, flexibler, effizienter und nachhaltiger zu agieren und zu produzieren. Hierzu gehören etwa kollaborative Lösungen, die die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine erleichtern und verbessern, um so dem fortschreitenden Fachkräftemangel zu begegnen.

Kollaborierende Roboter, auch als Cobots bekannt, erfreuen sich großer Beliebtheit, ermöglichen sie es doch, zeit- und ressourcenfressende Aufgabe zu automatisieren und so Mitarbeiter zu entlasten. Cobots und automatisierte mobile Roboter (AMR) eignen sich sowohl für KMU als auch Großindustrie.

“Mittelständische Unternehmen sind zunehmend an unseren automatisierten Lösungen interessiert, denn durch den Arbeitskräftemangel müssen auch sie Alternativen finden. Wir beraten sie zunächst intensiv: Arbeitet ein Unternehmen etwa im Dreischichtbetrieb, amortisiert sich eine Robotiklösung meist schnell.“

Dr. Klaus Kluger, General Manager Central East Europe bei der Omron Electronics GmbH

Cobots übernehmen Aufgaben wie Transport, Palettierung, das Be- und Entladen von Maschinen oder Montage, lassen sich schnell und flexibel umrüsten und selbst von Nicht-Experten programmieren. Materialnachschub lässt sich durch AMR und Maschinen- und Prozessbeschickung durch eine cobotbasierte Produktion rationalisieren. Um derartige Vorhaben jedoch erfolgreich umzusetzen und die  Roboterintegration zu beschleunigen, sind Knowhow und Partner vonnöten, die sich auskennen.

Omron-Partnerunternehmen waren daher auch bei der Roadshow dabei, darunter Synaos, Anbieter von innovativer Software für die Intralogistik, EngRoTec, Spezialist für Digitalisierung und Automatisierung und OnRobot, führender Hersteller von kollaborativen Robotergreifsystemen.

Besucherinnen und Besucher der Roadshow konnten neue Produktionstechnologien wie Robotik, Sensorik, Steuerung und mehr unter die Lupe nehmen. Auf über 1500 Quadratmetern zeigte Omron bei der Flexible Manufacturing Roadshow zahlreiche Lösungen für die „Produktion der Zukunft“, die von flexiblen, integrierten und intelligenten Abläufen geprägt ist.

Zu den Einsatzfeldern gehören Palettierung, Transport oder Rückverfolgbarkeit. Zu sehen war auch das Schwergewicht von Omron, der HD-1500 für schwere Lasten bis zu 1.500 Kilogramm. „Wir weiten unser Angebot immer mehr aus. Die ersten Robotiklösungen waren für Lasten bis 60 Kilogramm ausgelegt, dann für 250 Kilogramm und der HD schafft anderthalb Tonnen. Noch in diesem Jahr werden wir ein neues Modell für Lasten bis 650 Kilogramm auf den Markt bringen“, so Klaus Kluger. „Künftig wird es bei den kollaborativen Robotern noch mehr Vielfalt geben, denn die Kunden wünschen sich Lösungen, die an ihre Produktion angepasst sind. Die Zukunft gehört auch Lösungen wie denen von unserem Partner EngRoTec, die ihre Roboterarme auf unsere autonom navigierenden Roboter setzen.“ Diese transportieren bereits in der Pharmaherstellung Kisten von A nach B, könnten aber auch nachts im Supermarkt die Regale neu bestücken.

Quelle: Omron

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